Sowohl die räumliche als auch die spektrale Auflösung der Fernerkundung sind für bestimmte Anwendungen entscheidend. Beides sind fortschrittliche Geodaten-Technologien, die für die Geobildgebung und andere Anwendungen von entscheidender Bedeutung sind. Räumliche und spektrale Auflösung sind jedoch nicht dasselbe. Erfahren Sie mehr darüber, wie diese beiden Auflösungsmethoden funktionieren und welche davon für Ihre Anwendungen optimiert ist.
Räumliche vs. spektrale Auflösung
Die räumliche Auflösung misst die Anzahl der Pixel in einem bestimmten Bereich. Kleinere Pixel in einem Raster sehen detaillierter aus, während größere Pixel eher grob sind. Folglich liefern höhere räumliche Auflösungen klarere und detailliertere Bilder als niedrigere Auflösungen.
Die spektrale Auflösung hingegen ist die Fähigkeit eines Sensors, feine Wellenlängenintervalle zu erkennen. Er misst jedes Band in einem Datensatz innerhalb des elektromagnetischen Spektrums. Während einige Sensoren Informationen innerhalb von Bändern mit einheitlicher Breite erfassen, nehmen andere nur Gesamtmessungen vor.
Anwendungen und Möglichkeiten der räumlichen Auflösung
Die räumliche Auflösung misst, wie detailliert ein Objekt in einem Bild erscheinen kann, und kann somit zur Bestimmung der Bildqualität und -genauigkeit beitragen. Die tatsächliche räumliche Auflösung hängt davon ab, wie das angezeigte Objekt mit dem Komprimierungssystem interagiert.
Im Allgemeinen ist die räumliche Auflösung:
- Verwendet räumliche Kombinationsmerkmale, um erweiterte Strukturinformationen zu erstellen
- Charakterisiert komplexe Umgebungen
- Identifiziert weniger reflektierende Elemente und registriert stark reflektierende Elemente als kleiner als die Bildauflösung