Sowohl frischer als auch gefrorener Fisch muss strengen Tests unterzogen werden, bevor er in den Supermarkt oder ins Tiefkühlregal kommt. Bildquelle: Flickr-Benutzer Frank Kovalchek
Es gibt wohl nichts Besseres als den Geschmack von frisch gefangenem Fisch, und wenn Sie das Glück haben, einen Fischer in Ihrer Familie zu haben, wissen Sie wahrscheinlich, was ich meine. Allerdings dauert die Fangsaison nur eine bestimmte Zeit, und schon bald müssen wir auf den örtlichen Fischmarkt oder die Tiefkühlkost zurückgreifen, um diese gesunde und köstliche Proteinoption in unserer Ernährung zu erhalten. Fisch aus dem Supermarkt stammt aus einer Vielzahl von Quellen, und die Methoden, mit denen er verarbeitet und verpackt wird, hängen von Qualitätsmessungen durch sensorische Analysen ab.
Die sensorische Analyse umfasst die menschliche Wahrnehmung von Lebensmitteln durch Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten. Die menschliche Wahrnehmung hat jedoch ihre Grenzen und ist in hohem Maße subjektiv, so dass Qualitätsbewertung und Konsistenz schwierig zu erreichen sind. Die visuelle Wahrnehmung ist der stärkste Faktor bei der Auswahl von Lebensmitteln und hat großen Einfluss auf die Entscheidungen der Verbraucher, doch die Farbwahrnehmung ist von Person zu Person unterschiedlich, und das Farbgedächtnis des Menschen hat viele Probleme. Aus diesem Grund spielen Farbmessgeräte eine wichtige Rolle bei der sensorischen Analyse zur Qualitätskontrolle. Sichtbare Spektralphotometer nutzen die Technologie des menschlichen Auges, um die Art und Weise zu emulieren, wie wir Farben sehen, können aber auch Farben objektiv und konsistent quantifizieren. Die Bewertung der Fischqualität hängt von der visuellen Spektralphotometrie ab, um genaue Informationen zur Bestimmung von Frische, Verderb und/oder Lebensmittelsicherheit durch den Einsatz der sensorischen Analyse zu erhalten.